Ein Kaufvertrag mit Montageverpflichtung liegt vor, wenn der Vertrag die Dienstleistung der Montage der verkauften Sache im Verbund mit dem Kaufabschluss vorsieht und die Dienstleistung den Vertrag leidglich ergänzt, nicht jedoch wenn die Dienstleistung den Schwerpunkt des Vertrags bildet und ihn prägt. Dann handelt es sich um einen Werkvertrag.

Der Vertragstypus hat erhebliche Auswirkung auf die Mängelgewährleistungsrechte, sodass der BGH hierüber jüngst zu entscheiden hatte.

BGH 19.7.2018, VII ZR 19/18

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