Die Speicherung von Bildsequenzen aus einer rechtmäßigen offenen Videoüberwachung, die vorsätzliche Handlungen eines Arbeitnehmers zulasten des Eigentums des Arbeitgebers zeigen, wird nicht durch bloßen Zeitablauf unverhältnismäßig. Dies gilt jedenfalls solange die Ahndung der Pflichtverletzung durch den Arbeitgeber arbeitsrechtlich möglich ist.

BAG 23.8.2018, 2 AZR 133/18

KANZLEI WELTER
UND NONAS

Fritz-Henkel-Straße
35216 Biedenkopf-Wallau
 Anfahrt

BÜROZEITEN

Mo., Di., Do.   8.30 – 12.30 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
Mi. und Fr.   8.30 – 12.30 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr